Gierswalde pflanzt

Delliehausen pflanzt

Schlarpe pflanzt

Volpriehausen pflanzt

Kalibergmänner aus Stahlblech am Kalibergbau-Museum- nach Originalvorlage

Die Originalvorlage sieht man ganz links.

Die ersten Bergmänner aus Stahlblech, die an vergangene Zeiten des Kalibergbaus in Volpriehausen erinnern. Vier weitere Exponate zum Kalibergbau aus Stahlblech werden noch folgen.

Vier unterwegs.

 

 

 

Ein herbstlicher Sonntagmorgen im sonnigen Fredelsloh.

Aus unseren vier Dörfern trafen sich 10 interessierte in der urigen Werkstatt des Holzkünstlers Manfred Kraus-Schelle. Die Werkstatt spiegelt wieder, was Er ist. Ein bereister und erfahrener Holz-Gestalter ein Künstler und Kunst- und Naturvermittler.

 

 

Unsere Bollertcrew ließ sich von Manfred, die unterschiedlichen Räume der Werkstatt und seine Arbeit erklären. Neben der Schmiede- und Blaudruck Werkstatt zeigte uns Manfred seinen fantastischen Garten. Man fühlte sich ein wenig in das Märchen "Frau Holle" der Brüder-Grimm versetzt, als man am selbst gemauerten Holzbackofen und den gut gefüllten Apfelbäumen  im Garten, vorbei ging.

 

 

In seiner Außenwerkstatt-Arena versammelten sich die Bollertdörfler und ließen sich noch einmal erläutern, wie Manfred sich die Zusammenarbeit und Exponatfindung mit den Kindern der Rehbachgrundschule vorstellt,  bei und mit denen er einmal in der Woche den Nachmittagsunterricht in der Rehbachschule mitgestaltet und welche Ideen die Erwachsenen aus den Ortschaften dazu einbringen können.  Stefanie Möhlenhoff, als Vorsitzende der BI und Projektinitiatorin, legte noch einmal dar, wie sich die Finanzierung und Idee zur gemeinsamen Arbeit ergeben hatte und wie die gemeinsame Zukunft der Projektarbeit, für alle vier Dörfer aussehen könnte.

Sie verwies hierbei auch noch mal auf die Ursprungsidee "Der Bollert blüht auf" im Rahmen dessen das Kunst- und Kulturhistorische Projekt mit Manfred als Ergänzung entstanden ist.                                

 

Angeregt durch die großartige Umgebung des Werkstattgartens, gefüllt mit Ideen und Informationen und mit verlockendem Kaffeeduft in der Nase, ging es zum gemeinsamen Gedankenaustausch in den großen Gemeinschaftsraum der Werkstatt.                                                                                                 

 

Dort wo sonst Kinder zwischen 8-12 kreativ gestalten, saßen nun die Vertreter aus unseren vier Dörfern,  bei Kaffee, Tee und Zuckerkuchen zusammen und traten in regen Gedankenaustausch ein.

 

Für jedes Dorf wurde ein passender Gedanke gefunden. Die weiteren Aktionen besprechen die Vertreter der Dörfer in Einzelnen mit Manfred Kraus-Schelle.  Alle Beteiligten waren sich einig, dies war ein gelungener Sonntagmorgen! So kann es weitergehen!

 

 

Für den Nachmittagsunterricht werden im Übrigen noch Ideen und Ausführer gesucht! Wer Zeit und Lust hat, sich mit einem Angebot einzubringen, wird gebeten sich an Thorsten Möhlenhoff oder die Rehbachgrundschule Frau Sauerbrai zu wenden. Vielleicht haben Sie ja Lust,  im Rahmen eines Nachmittagsangebotes, den Kinder Handarbeit oder Nähen beizubringen, jede Idee und Aktion wird gern besprochen! Melden Sie sich, die Kinder  freuen sich auf Sie!

 

 

 

 

 

 

Das Projekt besteht aus einem ökologischen Teil und einem kulturhistorischem Teil.

Der ökologische Teil des Projektes: öffentliches Grün in öffentliche blühende Landschaften verwandeln:

Die  Pflanzaktionen waren  am  06.11.2019 und am 09.11.2019. 

Die Bollertregion pflanzte gemeinsam viele tausend Blumenzwiebeln. 

 

Der kulturhistorische Teil:  

Kalibergbau in Volpriehausen,

das Schwalbendorf Gierswalde,

das Köhlerdorf Delliehausen

und das Heidelbeerdorf Schlarpe erleben :

 

Der Holzkünstler Manfred Kraus-Schelle  fertigt bereits mit den Kindern der Rehbachschule Exponate den Themen.

Sie werden vermutlich in den Sommerferien 2020 ausgestellt werden. Ort und Zeit werden noch bekanntgegeben.

 

 

 

 

 

 

Diese Bergmann in Lebensgröße bekommen wir von dem Holzkünstler Uwe Dickewied aus Bollensen im Winter 2019/2020  geliefert ! Der Bergmann wird fortan an der B241 innerorts stehen und an vergangene Zeiten des Kalibergbaus in Volpriehausen erinnern. 

Nachher: die ersten beiden Blühstreifen im Sommer 2018,  Blühstreifen mit Saatgutmischungen (Mischungen für öffentliches Grün)
Nachher: die ersten beiden Blühstreifen im Sommer 2018, Blühstreifen mit Saatgutmischungen (Mischungen für öffentliches Grün)

 

 

Öffentliches Grün in öffentliches Bunt umwandeln

Im Herbst 2018 haben wir nur in Volpriehausen fast 9 tausend Blumenzwiebeln gesetzt